Du hast bestimmt viele Fragen.
Das kann ich gut verstehen.
Ich hoffe, Dir so mögliche Fragen vorab beantworten zu können und Dir hier einen kleinen Eindruck geben zu können, damit eine eventuelle Hürde, mich zu kontaktieren, nicht mehr zu groß für Dich ist.
Wenn es Dir schwer fällt, mich per Telefon zu kontaktieren, schreib' mir. Gerne auch unkompliziert per WhatsApp. Oder buche ein kostenloses Orientierungsgespräch, in dem ich Dir Deine offenen Fragen per Telefon beantworten kann.
Alles was Du mir erzählst wird von mir nicht gewertet und wird vertraulich behandelt.
Bitte beachte, dass meine Arbeit keine Psychotherapie ersetzt. Sie kann in diesem Fall begleitend und ergänzend als Unterstützung wirken.
Mögliche Fragen im Überblick
- Was sind klientenzentrierte Gespräche?
- Für wen sind klientenzentrierte Gespräche geeignet?
- Muss ich wissen, worüber ich sprechen möchte?
- Was bedeutet „die Lösung liegt in dir“?
- Was ist die klientenzentrierte Haltung von Carl Rogers?
- Wer ist Carl Rogers?
- Kannst Du mir für mein Anliegen auch Ratschläge geben?
- Worin unterscheidet sich ein klientenzentriertes Gespräch von einem Gespräch mit Freunden oder Familie?
- Wie läuft das Stressmanagement ab?
- Was sind die Inhalte des Stressmanagement?



Häufige Fragen- meine Antworten.
1. Kann ich auch kommen, wenn ich gar nicht genau weiß, was mit mir los ist?
Ja.
Viele Menschen kommen nicht mit einer klaren Fragestellung, sondern mit dem Gefühl:
- „So wie es gerade ist, kann es nicht weitergehen.“
- „Ich bin orientierungslos.“
- „Ich fühle mich einsam, isoliert und unverstanden“
- „Ich weiß nicht mehr, was ich brauche.“
- „Ich fühle mich erschöpft.“
Es sind also oft die Themenschwerpunkte
- Orientierungslosigkeit
- Einsamkeit
- Überforderung
- Erschöpfung
bei denen ich Menschen begleiten darf und die mir sehr am Herzen liegen. Diese Themen waren auch eine wichtige Motivation für die Gründung von KOKONZEIT.
2. Ich weiß gar nicht, ob mein Problem „schlimm genug“ ist. Bin ich trotzdem richtig bei Dir?
Ja. Du musst nicht erst zusammenbrechen, bevor Du dir Unterstützung holen darfst. Viele Menschen kommen zu mir, weil sie sich überfordert, erschöpft, orientierungslos oder allein mit ihren Gedanken fühlen.
Oft reicht schon der Wunsch, mit jemandem sprechen zu wollen, der zuhört.
3. Was ist, wenn ich gar nicht weiß, was ich sagen soll?
Dann fangen wir genau dort an. Du musst nichts vorbereiten und keine perfekten Worte finden.
Viele Menschen kommen mit einem Gefühl, einem Gedankenchaos oder einfach nur dem Wunsch, dass endlich jemand zuhört.
4. Was passiert beim ersten Termin?
Im ersten Gespräch geht es vor allem darum, anzukommen. Wir lernen uns kennen, sprechen über Dein Anliegen und schauen gemeinsam, was Du gerade brauchst und wie es weiter gehen könnte mit Deiner KOKONZEIT.
Es gibt keinen Druck und keine Erwartungen.
5. Was ist, wenn ich weinen muss?
Dann darfst Du weinen. Gefühle haben bei KOKONZEIT Platz. Du musst nichts zurückhalten oder „stark sein“.
6. Werden meine Gespräche vertraulich behandelt?
Ja. Alles, was Du erzählst, wird vertraulich behandelt. Ein geschützter Raum und Vertrauen sind die Grundlage meiner Arbeit.
7. Muss ich mich für mehrere Termine entscheiden?
Nein. Du entscheidest jederzeit selbst, ob und wie lange Du begleitet werden möchtest.
Manchmal hilft bereits ein Gespräch, manchmal ist eine längere Begleitung sinnvoll.
8. Kannst du mir sagen, was ich tun soll?
Ich nehme dir Entscheidungen nicht ab.
Gemeinsam schaffen wir Raum für Klarheit, damit Du die Entscheidung treffen kannst, die zu Dir und deinem Leben passt.
9. Woran merke ich, dass mir die Gespräche helfen?
Viele Menschen berichten, dass sie sich nach einem Gespräch sortierter, entlasteter oder klarer fühlen.
Oft verändern sich nicht sofort die äußeren Umstände – aber die Sicht auf die Situation.
10. Muss ich eine Diagnose haben?
Nein. Du brauchst keine Diagnose und keinen bestimmten Grund, um ein Gespräch bei mir in Anspruch zu nehmen. Manchmal reicht das Gefühl, dass etwas gerade zu viel geworden ist.
11. Warum heißt die Praxis KOKONZEIT?
Ein Kokon ist ein geschützter Raum. Ein Ort des Rückzugs, der Entwicklung und der Veränderung.
Genau so verstehe ich auch meine Arbeit: als einen Raum, in dem du einfach sein darfst und neue Schritte entstehen können.
12. Wie lang geht ein Gespräch und was kosten die verschiedenen Methoden?
Schau dir gerne alle Informationen hierzu auf meiner seit 'Mein Angebot' an.



01
02
Dein erster Termin
03
Deine Begleitung



Häufige Fragen- meine Antworten.
Thema: Beratung & Begleitung vs. Coaching und Therapie
1. Ich bin unsicher: Brauche ich (Psycho-)Therapie, Coaching oder psychologische Beratung / (Gesprächs-) Begleitung?
Alle vier Formen können hilfreich sein, sie verfolgen jedoch unterschiedliche Ziele. Nicht jede belastende Lebenssituation erfordert eine Psychotherapie.
Gesprächsbegleitung und Beratung unterstützen Menschen dabei, ihre Gedanken zu sortieren, Belastungen besser zu verstehen, Entscheidungen zu treffen oder neue Perspektiven zu entwickeln.
Coaching arbeitet häufig ziel- und lösungsorientierter. Hier steht meist eine konkrete Fragestellung oder Veränderung im Mittelpunkt.
Psychotherapie dient der Behandlung psychischer Erkrankungen und erfolgt innerhalb eines medizinisch und rechtlich geregelten Rahmens.
Meine fachliche Grundlage als Heilpraktikerin für Psychotherapie ermöglicht mir eine verantwortungsvolle Einschätzung auf die Situation zu haben. Wenn sich im Verlauf zeigt, dass eine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung sinnvoll wäre, unterstütze ich Dich selbstverständlich dabei, passende Anlaufstellen zu finden.
2. Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Gesprächsbegleitung?
Coaching richtet sich häufig auf ein konkretes Ziel oder eine bestimmte Fragestellung.
Zum Beispiel:
- berufliche Veränderungen
- Entscheidungen
- Konflikte
- persönliche Entwicklung
- Stressbewältigung
Gesprächsbegleitung darf offener sein.
Hier steht nicht unbedingt ein festes Ziel im Vordergrund, sondern das Verstehen, Entlasten und Sortieren dessen, was gerade da ist.
Manchmal entsteht Klarheit erst im Gespräch. Beides kann sich ergänzen und fließend ineinander übergehen.
3. Was ist der Unterschied zu einer Psychotherapie?
Eine Psychotherapie dient der Behandlung psychischer Erkrankungen.
Sie erfolgt auf Grundlage einer Diagnose und innerhalb eines rechtlichen und therapeutischen Rahmens.
Mein Angebot ersetzt keine Psychotherapie.
KOKONZEIT ist da:
- während der Wartezeit auf einen Therapieplatz,
- als ergänzende Unterstützung,
- in belastenden Lebensphasen,
- zur Orientierung und Stabilisierung,
- oder weil sie sich zunächst einfach jemanden wünschen, der zuhört.
Ein weiterer Unterschied ist, dass unsere Zusammenarbeit individuell gestaltet werden kann. Es gibt keine vorgegebenen Therapieprogramme oder festen Methoden, sondern wir schauen gemeinsam, was für Dich hilfreich und passend ist. Außerdem wird nichts aktenkundig bei Deiner Krankenkasse hinterlegt. Für manche Menschen ist es gerade das aus beruflichen oder persönlichen Gründen sehr wichtig.



Häufige Fragen- meine Antworten.
Thema: Gesprächsbegleitung
1. Was sind klientenzentrierte Gespräche?
Klientenzentrierte Gespräche sind Gespräche, in denen Du mit Deinem Anliegen im Mittelpunkt stehst.
Es gibt keine vorgefertigten Lösungen, keine Bewertungen und keine Ratschläge nach Schema F. Stattdessen begleite ich Dich dabei, deine Gedanken, Gefühle und inneren Bewegungen besser wahrzunehmen und zu verstehen.
Durch Zuhören, Nachfragen und gemeinsames Reflektieren können neue Einsichten entstehen. Oft wird dadurch klarer, was wirklich wichtig ist, welche Bedürfnisse hinter Belastungen stehen und welche nächsten Schritte sich stimmig anfühlen.
Das Ziel ist nicht, Dir Antworten vorzugeben – sondern Dich dabei zu unterstützen, Deine eigenen Antworten zu finden.
2. Für wen sind klientenzentrierte Gespräche geeignet?
Für Menschen, die sich mitteilen möchten. Ohne direkt eine unerwünschte Reaktion oder Bewertung zu erhalten. Meine Klient:innen kommen oft mit einem Gefühl, das dann im Mittelpunkt des Gespräches steht:
- „So wie es gerade ist, kann es nicht weitergehen.“
- „Ich fühle mich erschöpft.“
- „Ich bin orientierungslos.“
- „Ich weiß nicht mehr, was ich brauche.“
Diese Menschen wünschen sich mehr Klarheit, Orientierung, Entlastung oder einen geschützten Raum zum Nachdenken. Zum Beispiel in Zeiten von Stress, persönlichen Veränderungen, Konflikten, Erschöpfung oder wichtigen Entscheidungen
3. Muss ich wissen, worüber ich sprechen möchte?
Nein. Viele Menschen kommen mit einem diffusen Gefühl von Überforderung, Unsicherheit oder innerer Unruhe.
Gemeinsam schauen wir, was gerade da ist und was Aufmerksamkeit braucht. Du musst nichts vorbereiten und keine „richtigen Worte“ finden.
4. Was bedeutet „die Lösung liegt in dir“?
Die klientenzentrierte Haltung geht davon aus, dass Menschen bereits vieles in sich tragen, was sie für ihre Entwicklung brauchen. Manchmal ist dieser Zugang durch Stress, Sorgen oder belastende Erfahrungen verdeckt.
Im Gespräch schaffen wir Raum, damit wieder sichtbar werden kann, was bereits in Dir angelegt ist.
5. Was ist die klientenzentrierte Haltung von Carl Rogers?
Die klientenzentrierte Haltung geht davon aus, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, seinen eigenen Weg zu finden und Lösungen für seine Herausforderungen zu entwickeln.
Dabei steht nicht die Frage im Mittelpunkt, was jemand „falsch macht“, sondern was er braucht, um wieder Zugang zu seinen eigenen Stärken, Gefühlen und Möglichkeiten zu finden.
In den Gesprächen begegne ich Dir mit Wertschätzung, Offenheit und echtem Interesse- auf Augenhöhe. Du musst nichts leisten, nichts beweisen und nicht „funktionieren“. Oft entsteht gerade dadurch der Raum, in dem Klarheit, Entlastung und neue Perspektiven wachsen können.
6. Wer ist Carl Rogers?
Carl Rogers (1902–1987) war ein amerikanischer Psychologe/Psychotherapeut und einer der bedeutendsten Wegbereiter der humanistischen Psychotherapie.
Er war überzeugt, dass Menschen sich besonders dann entwickeln können, wenn sie sich angenommen, verstanden und respektiert fühlen.
Aus dieser Überzeugung entstand die klientenzentrierte Gesprächsführung – ein Ansatz, der bis heute weltweit in Beratung, Coaching, Pädagogik und Psychotherapie angewendet wird.
Seine Haltung war geprägt von Vertrauen in den Menschen und dessen Fähigkeit zur persönlichen Entwicklung.
7. Kannst Du mir für mein Anliegen auch Ratschläge geben?
Diese Frage wird mir häufig gestellt.
Natürlich kann ich meine Erfahrungen, Gedanken oder Perspektiven einbringen, wenn das hilfreich erscheint. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht, dass ich Dir sage, was Du tun sollst.
Warum?
Weil niemand Dein Leben, Deine Erfahrungen, Deine Werte und Deine Gefühle so gut kennt wie Du selbst.
Was für einen Menschen der richtige Weg ist, kann für einen anderen völlig unpassend sein. Deshalb suchen wir gemeinsam nach Lösungen, die nicht nur gut klingen, sondern wirklich zu Dir und Deinem Leben passen.
Manchmal wünschen wir uns jemanden, der uns die Entscheidung abnimmt. Oft entsteht jedoch die größte Klarheit dann, wenn wir wieder lernen, unserer eigenen inneren Stimme zu vertrauen.
Meine Aufgabe ist es nicht, Entscheidungen für Dich zu treffen. Meine Aufgabe ist es, Dich dabei zu begleiten, Deine eigenen Antworten zu finden.
8. Worin unterscheidet sich ein klientenzentriertes Gespräch von einem Gespräch mit Freunden oder Familie?
Freunde und Familie meinen es oft gut, bringen aber ihre eigenen Erfahrungen, Meinungen und Ratschläge mit ein.
In einem klientenzentrierten Gespräch geht es ausschließlich um Dich. Du erhältst einen geschützten Raum, in dem du alles aussprechen darfst, ohne bewertet oder in eine bestimmte Richtung gelenkt zu werden.
Oft entstehen dadurch neue Sichtweisen und Lösungen, die im Alltag verborgen bleiben.




Häufige Fragen- meine Antworten.
Thema: Stressmanagement
1. Wie läuft das Stressmanagement ab?
1. Verstehen, wo Du gerade stehst
Gemeinsam schauen wir auf Deine aktuelle Situation:
- Welche Belastungen begleiten Dich?
- Wo liegen Deine größten Energieräuber?
- Welche Stresssignale zeigt Dein Körper bereits?
- Wo befindest Du Dich aktuell auf Deiner persönlichen Stressskala?
Dafür nutzen wir verschiedene Reflexions- und Selbstwahrnehmungsübungen.
2. Eigene Muster erkennen
Oft beeinflussen innere Überzeugungen und Gewohnheiten unseren Umgang mit Stress.
Gemeinsam schauen wir beispielsweise:
- Welche Ansprüche stellst Du an Dich selbst?
- Welche Glaubenssätze begleiten Dich?
- Welche Muster verstärken möglicherweise Deinen Stress?
Ziel ist nicht, Dich zu bewerten, sondern Dich selbst besser zu verstehen
3. Herausfinden, was Dir wirklich guttut
Jeder Mensch entspannt anders. Deshalb entwickeln wir gemeinsam Möglichkeiten, die zu Dir passen können:
- Atemübungen
- Entspannungsverfahren
- Meditationen
- kleine Achtsamkeitsübungen
- sanfte Bewegungs- und Yogaelemente
- persönliche Kraftquellen und Rituale
4. Nachhaltig in den Alltag integrieren
Gemeinsam entwickeln wir Wege, die realistisch umsetzbar sind.
Nicht perfekt. Sondern passend zu Deinem Leben. Denn Veränderung entsteht selten durch große Vorsätze, sondern durch kleine Schritte, die dauerhaft Platz im Alltag finden.
2. Inhalte des Trainings
- Die "3 Fehler" kennenlernen
- Stresssignale frühzeitig erkennen
- Anspannung und Entspannung in Balance bringen
- Gedanken und Emotionen besser verstehen
- wirksame Entspannungsmethoden kennenlernen
- persönliche Kraftquellen und Rituale entwickeln
- Deine Rituale üben, trainieren und integrieren für Deinen nachhaltigen Umgang mit Stress
Häufige Fragen- meine Antworten.
Thema: Vitalcheck
1. Was ist der Vitalcheck?
Der Vitalcheck ist ein ergänzendes Angebot, das dabei helfen kann, persönliche Belastungen, Stressmuster und innere Ungleichgewichte bewusster wahrzunehmen.
Er ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik.
Vielmehr kann er Hinweise darauf geben, wo Energie gebunden sein könnte und welche Themen möglicherweise mehr Aufmerksamkeit benötigen.
Der Vitalcheck kann deshalb eine hilfreiche Ergänzung zu Gesprächen und Stressmanagement sein.
2. Für wen ist der Vitalcheck gedacht?
Der Vitalcheck richtet sich an Menschen, die das Gefühl haben, dass sie etwas in ihrem Leben verändern möchten – auch wenn sie vielleicht noch gar nicht genau wissen, was.
Vielleicht fühlst Du Dich:
- erschöpft oder energielos
- innerlich blockiert
- orientierungslos
- dauerhaft gestresst
- immer wieder mit ähnlichen Themen konfrontiert
- unzufrieden, obwohl äußerlich eigentlich alles „stimmt“
Manchmal spüren wir, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, können aber nicht benennen, woran es liegt.
Der Vitalcheck kann dabei helfen, neue Perspektiven auf die eigene Situation zu gewinnen und Zusammenhänge bewusster wahrzunehmen.
Er richtet sich besonders an Menschen, die bereit sind, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und persönliche Entwicklung nicht als kurzfristige Lösung, sondern als Prozess verstehen.
3. Was kann der Vitalcheck sichtbar machen?
Er kann Hinweise liefern auf:
- persönliche Stressmuster
- emotionale Belastungsschwerpunkte
- innere Blockaden
- Energieräuber im Alltag
- Bereiche, die besondere Aufmerksamkeit benötigen
Viele Menschen erleben die Ergebnisse als interessante Ergänzung zur Selbstreflexion und persönlichen Verändrungs-/ Entwicklungsprozessen.
4. Auf welcher Methode basiert der Vitalcheck?
Der Vitalcheck orientiert sich an den Grundgedanken der Psychosomatischen Energetik (PSE).
Dabei wird davon ausgegangen, dass ungelöste innere Konflikte und anhaltender Stress bzw. eine emotionale Belastungen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben können.
Die Methode versteht sich als ganzheitlicher Ansatz zur Selbstreflexion und persönlicher Entwicklung.
5. Geht es beim Vitalcheck um eine einmalige Analyse? Und wie lange dauert dieser Prozess?
Für manche Menschen ist der Vitalcheck eine einmalige Orientierungshilfe. Viele erleben ihn jedoch als Beginn eines längerfristigen Entwicklunsprozesses.
Regelmäßige Nachtestungen können sichtbar machen, welche Themen sich verändern, welche neuen Aspekte auftauchen und wo mehr Klarheit und Energie entsteht.
Im Rahmen der zugrunde liegenden Psychosomatischen Energetik (PSE) wird davon ausgegangen, dass Belastungen und innere (seelische) Konflikte oft nicht isoliert auftreten, sondern sich auf verschiedenen Ebenen zeigen können.
Deshalb wird in regelmäßigen Abständen nachgetestet und gemeinsam geschaut:
- Was hat sich verändert?
- Welche Themen sind in Bewegung gekommen?
- Wo ist mehr Energie oder Klarheit entstanden?
- Welche neuen Aspekte zeigen sich möglicherweise?
Veränderung braucht Zeit. Deshalb steht nicht die schnelle Lösung im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, sich selbst besser zu verstehen, und persönliche Veränderung und Entwicklung bewusst zu begleiten.






